Gaming in der Schule – Digitale Spielwelten von Jugendlichen verstehen
von Julia Sakretz
Gaming ist schon lange mehr als nur ein Zeitvertreib. Für viele Jugendliche ist es ein fester Teil ihres Alltags – ein Ort für Spaß, Austausch, Wettbewerb und Gemeinschaft. Wer heute mit jungen Menschen arbeitet oder unterrichtet, sollte Gaming deshalb nicht ignorieren, sondern verstehen. Genau dazu lädt der Kurs „Gaming – Digitale Lebenswelten von Jugendlichen“ ein.
Der Einstieg beginnt entspannt mit den Basics: Was ist Gaming eigentlich? Wie haben sich digitale Spiele entwickelt, welche Genres gibt es und auf welchen Plattformen wird gespielt? Dieses Grundwissen hilft, sich im Gaming-Kosmos zurechtzufinden und mit Jugendlichen auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen.
Besonders spannend wird es beim Blick auf Gaming im Jugendalltag. Hier zeigt der Kurs, warum Spielen so eine große Faszination ausübt: Gaming ist sozial, emotional und kulturell relevant. Ob gemeinsames Zocken, Streams, Let’s Plays oder Gaming-Communities – Spiele sind längst Teil jugendlicher Popkultur und Identitätsbildung.
Natürlich geht es auch um die Kehrseiten. Der Kurs spricht offen über Chancen und Risiken: von Motivation, Kreativität und Lernen bis hin zu exzessivem Spielverhalten oder Konflikten im Alltag. Statt mit erhobenem Zeigefinger geht es um Einordnung, Verständnis und praktikable Handlungsmöglichkeiten.
Zum Schluss wird es ganz konkret: Wie kann Gaming sinnvoll im Unterricht und in der pädagogischen Praxis eingesetzt werden? Mit praxisnahen Ideen, Methoden und Beispielen zeigt der Kurs, wie Spiele als Bildungsressource genutzt werden können.
Dieser Kurs gibt Anregungen, wie man auch in der Schule die beliebte Freizeitaktivität einsetzten und bewusst nicht darüber hinwegsehen kann und auch, warum es besser wäre, wenn man dies unterlässt.
Link zum Kurs: Gaming – Digitale Lebenswelten von Jugendlichen | LMZ
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